Wie hitzefest bist du?
Tagsüber bis zu 45 Grad, nachts kaum unter 30 Grad – Südeuropa erlebt derzeit extreme Temperaturen. Auch der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer starken Hitzewelle mit Werten nahe 40 Grad Celsius. Die Folgen für die Gesundheit sind gravierend. Doch wie gut ist Deutschland wirklich vorbereitet? Und was bedeutet das für das Gesundheitswesen? Testen Sie ihr Wissen im Quiz.
Laut dem State of the Global Climate-Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gab es 2024 weltweit 57 Hitzewellen beispiellosen Ausmaßes. 2024 war zugleich das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Klar ist: Die Klimakrise ist längst auch eine Gesundheitskrise. Und ohne wirksamen Schutz kostet sie Leben.
Die Welt und Menschen leiden an den Auswirkungen der Klimakrise – das hat auch die Allianz für Klima und Gesundheit, kurz KLUG, verstanden. KLUG folgt dem wissenschaftlichen Konzept der planetaren Gesundheit, dem zufolge unsere Gesundheit untrennbar mit dem Zustand unserer natürlichen Lebensgrundlagen verbunden ist. Angesichts zunehmender Hitzewellen hat KLUG als Teil des Aktionsbündnis Hitzeschutz Berlin Musterschutzpläne erstellt, um insbesondere Akteur*innen im Gesundheitswesen aufzuklären. Denn momentan sind deutsche Städte nicht gut an hohe Temperaturen angepasst, warnte der KLUG-Geschäftsführer Dr. Christian Schulz bereits 2023 bei AufRuhr. Hitze belastet das körpereigene Kühlsystem und in Folge auch das Gesundheitssystem: Während extremer Hitze werden vermehrt Rettungseinsätze registriert.
Was wissen Sie über Hitze?
Herzlichen Glückwunsch!
Welche Maßnahme zählt zu den empfohlenen Hitzeschutzmaßnahmen für Pflegeeinrichtungen?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Antwort 4
Quelle: BKK Magazin 2023 .
Quelle: BKK Magazin 2023 .
Wie hoch ist laut Umweltbundesamt der empfohlene Mindestanteil von Grünflächen in Städten, um das Mikroklima bei Hitze zu verbessern?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Antwort 4
Quelle: Umweltbundesamt .
Quelle: Umweltbundesamt .
Welche Maßnahme gehört zu den wichtigsten Schutzvorkehrungen für Einsatzkräfte im Rettungsdienst während Hitzewellen?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Antwort 4
Quelle: Musterhitzeschutzplan für Rettungsdienste .
Quelle: Musterhitzeschutzplan für Rettungsdienste .
Wie kann jede*r Einzelne in Akutsituationen aktiven Hitzeschutz leisten?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Quelle: Hitze im Kontext von Planetary Health .
Quelle: Hitze im Kontext von Planetary Health .
Was trifft auf das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zu?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Antwort 4
• Stufe I: Starke Wärmebelastung (gefühlte Temperatur >32 °C an zwei Tagen, geringe nächtliche Abkühlung)
• Stufe II: Extreme Wärmebelastung (gefühlte Temperatur >38 °C am frühen Nachmittag)
Die Warnungen gelten landkreisbezogen und werden über verschiedene Kanäle wie Newsletter und Apps veröffentlicht.
Quelle: Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeschutzaktionsplänen 2017 .
• Stufe I: Starke Wärmebelastung (gefühlte Temperatur >32 °C an zwei Tagen, geringe nächtliche Abkühlung)
• Stufe II: Extreme Wärmebelastung (gefühlte Temperatur >38 °C am frühen Nachmittag)
Die Warnungen gelten landkreisbezogen und werden über verschiedene Kanäle wie Newsletter und Apps veröffentlicht.
Quelle: Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeschutzaktionsplänen 2017 .
Wer ist für die Durchführung von Hitzeschutzmaßnahmen in Deutschland zuständig?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Antwort 4
Quelle: Schutz bei hohen Temperaturen | Bundesregierung .
Quelle: Schutz bei hohen Temperaturen | Bundesregierung .
Welche dieser Bevölkerungsgruppen ist besonders durch die extreme Hitze gefährdet?
Antwort 1
Antwort 2
Antwort 3
Quelle: Gesundheitsrisiken von Hitze | BZgA .
Quelle: Gesundheitsrisiken von Hitze | BZgA .
Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. (KLUG)
Der Verein KLUG hat sich Oktober 2017 gegründet. Das Netzwerk bringt Akteur*innen aus dem gesamten Gesundheitsbereich zusammen. Ziel ist es, deutlich zu machen, welche weitreichenden Folgen die Klimakrise auf die Gesundheit hat. KLUG fühlt sich der Idee der „Planetary Health“ verpflichtet: Wenn die Erde krank ist, kann der Mensch nicht gesund sein. Inzwischen unterstützen viele medizinische Fachgesellschaften, Forschungsinstitute und NGOs das Netzwerk.