Autor: Matthias Klein 29.10.2018

Forderungen an Menschen, die zu uns kommen

Nach den Integrationsdebatten im Sommer habe sich im Alltag wenig geändert, sagt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit Blick auf die Menschen, die nach Deutschland kommen, spricht sie sich für klare Forderungen an sie aus – „es gibt Dinge, die sind für uns nicht verhandelbar.“ Gleichzeitig müssten auch Förderangebote zur Verfügung stehen.

Wir können nur fordern, wenn wir auf der anderen Seite auch Förderangebote zur Verfügung stellen.